Nadine Kraus

 

Tel.: +49 07252 77-0
nadine.kraus[at]harsch.de

Auch in Zukunft Werte bauen

Unsere Umwelt ist wertvoll. Damit es auch in Zukunft heißen kann “Werte bauen“, möchten wir als Firmengruppe HARSCH Verantwortung übernehmen. Eine umweltschonende und nachhaltige Unternehmenskultur treibt uns an jeden Bereich unserer Projekte, von der Planung bis auf die Baustelle, mit Rücksicht auf die Natur durchzuführen. Erfahren Sie nun mehr über unsere Vorhaben:

 

Aufbauend auf Nachhaltigkeit: Unsere Visionen für aktuelle und zukunftsfähige Bauprojekte

Dem Recycling gehört die Zukunft!

Als Gründungsmitglied der EBRD GmbH & Co. KG setzen wir uns für Recycling in der Bauwirtschaft durch den Einsatz von selektivem Rückbau und Verwendung von Sekundärbaustoffen ein.

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Elektromobilitäts-Flotte nutzen!

Wir setzen auf emissionsfreie und umweltschonende Technik, indem wir die Anzahl der E-Autos im Fuhrpark erhöht und bei der Auswahl der Geräte für die Baustellen Schadstoffwerte und Auswirkungen auf die Umwelt berücksichtigen, um den Schutz von Mensch und Umwelt zu gewährleisten.

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Regionalität: Nachhaltigkeit durch lokale Produkte!

Bei der Auswahl unserer Lieferanten und Subunternehmer achten wir besonders auf Qualität und Regionalität. Dementsprechend zeichnet uns eine starke Zusammenarbeit mit regionalen Partnern aus, die lange Transportwege und mehrstufige Lieferketten reduzieren.

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PV-Anlagen: Stromerzeugung durch die Kraft der Sonne!

Durch die Nutzung von erneuerbaren Energien tragen wir zur Reduktion von CO2-Emissionen bei und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. Unsere PV-Anlagen sind darauf ausgelegt, den Bedarf an Strom in den Verwaltungsgebäuden und der E-Fahrzeugflotte zu decken.

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Materialschonende Produktion!

Bei der Herstellung unserer Betonfertigteile liegt unser Hauptaugenmerk auf einer ressourcenschonenden Nutzung des Schalmaterials. Wir setzen überwiegend auf robuste Stahlschalungen, um die Langlebigkeit unserer Produktionsmittel zu gewährleisten

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Nachhaltigkeit und Komfort vereint!

Unsere Firmengruppe ist bestrebt, eine nachhaltige Gestaltung von Arbeits- und Lebensräumen in der Region durch Projekte mit KfW Standard zu fördern, und bietet auf unserer Referenzseite mehr Informationen darüber an.

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R-Beton: Der Weg zum nachhaltigen Bau!

Einer der rohstoffintensivsten Prozesse der Bauindustrie ist die Herstellung von Beton. Unsere Beteiligung, die EBRD GmbH & Co. KG, ist auf Wiederverwertung, Recycling und Sekundärkreisläufe bei Baustoffen und Abfall spezialisiert. Bei Bedarf liefert die EBRD den Recycling-Zuschlag für sogenannten ressourcenschonender Beton (R-Beton), der die Gesteinskörnung im Beton durch ein recyceltes Abbruchprodukt ersetzt. 

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Nachhaltige Betonherstellung durch Wasserrecycling!

Ein eigenes Wasserrecycling-System wurde entwickelt, um den Wasserverbrauch in der Betonherstellung zu reduzieren und einen Beitrag zur Bewahrung der Wasserressourcen und zur Umweltschonung zu leisten.

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Betonherstellung mit Co² reduziertem Zement!

Wir verwenden sogenannten Kompositzement, einen Zement der durch die Verwendung von bestimmten Rohstoffen bei der Herstellung eine wesentlich bessere Energiebilanz aufweist als gängiger Standardzement. 

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Ausführliche Erläuterungen zu unseren Visionen:

Die Zukunft gehört dem Recycling - auch im Bausektor.

Als Gründungsmitglied von EBRD GmbH & Co. KG, einem Recyclingunternehmen, setzen wir uns für die Vermeidung und Verwertung von Abfällen in der Bauwirtschaft sowie die Nutzung von Sekundärbaustoffen ein. Beim Gebäudeabbruch ähnelt die Abfallverwertung der Mülltrennung im Haushalt, jedoch auf größerem Maßstab. Um Abbruchmassen zu trennen, wird ein systematischer, selektiver Rückbau durchgeführt, der zu sortenreinen Abfallchargen führt, die separat gelagert werden. Durch Zerkleinerung direkt auf der Baustelle, wenn möglich, werden zusätzliche Transporte vermieden oder das Material kann für einen Neubau verwendet werden. Der ehemalige Bauabfall unterzieht sich einer gründlichen Qualitätskontrolle und wird von Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.V. (QRB) zugelassen und güteüberwacht. EBRD ist Gründungsmitglied dieses Vereins und wird von Thomas Zehlicke vertreten.

 

 

Das Bauvorhaben "Im Steinzeugpark" in Bretten ist der lebende Beweis dafür.

Hier stand früher ein Steinzeugwerk, das nun Platz für Mehrfamilien- und Reihenhäuser, sowie Gewerbeimmobilien geschaffen hat. Diese Gebäude wurden nach dem KfW-55 Standard errichtet, was bedeutet, dass sie einen Primärenergiebedarf von 55% gegenüber dem Referenzwert haben. Das heißt, sie sind überaus effizient und umweltfreundlich.

Unsere Firmengruppe, die das Projekt realisiert hat, ist seit Jahren bestrebt, eine nachhaltige Gestaltung von Arbeits- und Lebensräumen in der Region voranzutreiben. Auf unserer Referenzseite können Sie mehr über unsere Projekte mit Effizienzhaus Standard erfahren und sehen, wie auch Sie von grünem Wohnen profitieren können. Schauen Sie vorbei und erfahren Sie, wie Sie Ihr Leben durch nachhaltiges Bauen verbessern können.

 

 

Wussten Sie, dass grünes Wohnen tatsächlich zu einem besseren Leben beitragen kann?

Die Herstellung von Beton erfordert eine erhebliche Menge an Wasser. Doch wussten Sie, dass es Wege gibt, diesen Wasserverbrauch zu reduzieren? Wir erachten Wasser als schützenswerte Ressource und haben deshalb ein eigenes Kreislaufsystem entwickelt, um das Wasser aus den Reinigungsvorgängen der Betonmischer gemeinsam mit Regen- und Grauwasser aufzubereiten und in die Betonproduktion einzusetzen. Auf diese Weise benötigen wir für die Herstellung von einem m³ Beton lediglich ca.100 Liter Frischwasser - im Vergleich zu ca. 160 Litern bei herkömmlichen Betonherstellungsprozessen.

Dieses Verfahren schütz nicht nur unser Trinkwasser, sondern es vermeidet auch gänzlich die Entstehung von Abwasser und damit die Belastung für die Wiederaufbereitungsanlagen. Wir sind stolz darauf, mit dieser Methode nicht nur unsere Umwelt zu schonen, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung der Wasserressourcen zu leisten. Wir sind stets bestrebt nachhaltige Lösungen zu finden und uns für die Umwelt einzusetzen.

Anfallende Frischbetonrestmengen werden vor Ort bei unseren Betonwerken in modernen Recyclinganlagen in die ursprünglichen Bestandteile getrennt und so der Widerverwendung neuer Betonprodukten zugeführt.

Das dadurch zwangsläufig anfallende Prozesswasser wird kontinuierlich durch die jeweilige Werkseigene und zertifizierten Prüfstelle überwacht um es anschließend in der laufenden Betonherstellung weiterzuverwenden.

 

Die Firmengruppe Harsch setzt auf emissionsfreie und umweltschonende Technik.

Um die Fahrten zwischen unseren Standorten und Bauvorhaben möglichst schadstoffarm auszuführen, wurde in den letzten Jahren die Anzahl der E-Autos in unserem Fuhrpark erheblich aufgestockt. Doch nicht nur auf unserer stetig wachsenden E-Fahrzeugflotte liegt der Fokus in Bezug auf umweltschonende Maschinen. Schadstoffwerte und Auswirkungen auf die Umwelt spielen eine wichtige Rolle bei der Auswahl der eingesetzten Geräte für die Baustellen. So kommen beispielsweise bevorzugt zertifiziert schallgedämpfte und schadstofffreie Bagger und Presslufthammer zum Einsatz, die dem Schutz von Mensch und Umwelt dienen.

 

 

Einer der rohstoffintensivsten Prozesse der Bauindustrie ist die Herstellung von Beton.

Dabei werden Kies, Sand, Wasser, Zement und bei Bedarf eigenschaftsverändernde Zusatzstoffe vermischt, die in der Summe den bekannten Baustoff erzeugen. Gleichzeitig besteht ein hohes Interesse an der Reduzierung der Rohstoffe mit ihrem energieintensiven Charakter. In der Vergangenheit setzten wir als Gründungsgesellschafter der EBRD einen Meilenstein für die Firmengruppe in Bezug auf Baustoffe. Die EBRD GmbH & Co. KG ist auf Wiederverwertung, Recycling und Sekundärkreisläufe bei Baustoffen und Abfall spezialisiert. Bei Bedarf liefert die EBRD den Recycling-Zuschlag für sogenannten ressourcenschonenden Beton (R-Beton), der die Gesteinskörnung im Beton durch ein recyceltes Abbruchprodukt ersetzt. Der R-Zuschlag darf je nach angewendetem Verfahren einen Anteil von bis zu 45% der Gesteinskörnung einnehmen und ist schadstofffrei sowie kontinuierlich güteüberwacht. Auch unser Betonfertigteilwerk in Gondelsheim produzierte bereits erfolgreich mit dem R-Beton und erschloss sich auf diese Weise weitere Möglichkeiten zum Umweltschutz.

 

 

An vier unserer Standorte produzieren wir Strom durch unsere Photovoltaikanlagen.

Im vergangenen Jahr konnten wir dadurch 344.428 kWh Strom einspeisen. Die zugehörigen Verwaltungsgebäude nutzen diesen Strom aus eigener Produktion ebenso wie unsere E-Fahrzeugflotte. Unser Tochterunternehmen Gartner Elektrotechnik bietet unter anderem ein breites Portfolio im Bereich der PV-Anlagen und ist auf deren Montage spezialisiert. Durch die Nutzung von erneuerbaren Energien tragen wir zur Reduktion von CO2-Emissionen bei und leisten unseren Beitrag zum Klimaschutz. Unsere PV-Anlagen sind darauf ausgelegt, den Bedarf an Strom in den Verwaltungsgebäuden und der E-Fahrzeugflotte zu decken. Durch die hohe Leistungsfähigkeit unserer Anlagen und die effiziente Nutzung des erzeugten Stroms konnten wir im vergangenen Jahr eine erhebliche Menge an Strom einspeisen. Durch die Firma Gartner Elektrotechnik können wir zudem unsere Kompetenzen im Bereich der PV-Anlagen ausbauen und diese auch anderen Unternehmen und Privatpersonen zugänglich machen.

 

 

Bei der Auswahl unserer Lieferanten und Subunternehmer achten wir besonders auf Qualität und Regionalität. 

Unsere Ausgangsstoffe aus der Region: Die in unseren Betonwerken verwendeten Gesteinskörnungen kommen zu 99 % aus der näheren Umgebung. Das Werk Gondelsheim verarbeitet Kies und Sand aus dem unweiten“ Rheintal“ sowie Muschelkalksplit aus der Umgebung. Das Werk Laupheim wird mit entsprechender Körnung aus der nahen Umgebung des Donaubereichs versorgt. So lassen sich kurze Transportwege und Ressourcenschonung nachhaltig kombinieren.

Selbstverständlich gehört bei den entsprechenden Abbaugebieten verantwortungsvoller Umgang mit der Natur und anschließender Rekultivierung der Abbauflächen zum Standardprogramm.

Dementsprechend zeichnet uns eine starke und langjährige Zusammenarbeit und mit regionalen Partnern aus, die lange Transportwege und mehrstufige Lieferketten reduzieren.
Dies trägt nicht nur zur Reduktion von CO2-Emissionen bei, sondern unterstützt auch die lokale Wirtschaft und fördert die Nachhaltigkeit.

 

 

  

Wir verwenden sogenannten Kompositzement, einen Zement, der durch die Verwendung von bestimmten Rohstoffen bei der Herstellung eine wesentlich bessere Energiebilanz aufweist als gängiger Standardzement.

Der in unseren Betonwerken verwendete Zement vermeidet trotz absolut gleichwertiger Qualität beim Herstellungsverfahren im Zementwerk etwa 40% weniger CO2-Ausstoß. Die hierbei verwendeten Ausgangsstoffe wie Kalkstein oder Ölschiefer sind alle natürlichen Ursprungs und werden in unmittelbarer Umgebung des Zementwerks abgebaut.

 

 

Bei der Herstellung unserer Betonfertigteile liegt unser Hauptaugenmerk auf einer ressourcenschonenden Nutzung des Schalmaterials. Wir setzen überwiegend auf robuste Stahlschalungen, um die Langlebigkeit unserer Produktionsmittel zu gewährleisten. Selbst wenn der Einsatz von Holzschalungen unumgänglich ist, wird jedes Stück mehrfach wiederverwendet – sei es, bis es Abnutzungserscheinungen zeigt oder für spezielle Anforderungen wie kleine Aussparungen genutzt wurde. Durch diesen Ansatz verfolgen wir nicht nur höchste Qualitätsstandards, sondern reduzieren auch aktiv unseren Ressourcenverbrauch und minimieren Abfall.

Gemeinsam mehr erreichen - Wir sind Teil der Nachhaltigkeitsbewegung!


Projekte

Solid Unit

Die Bauwirtschaft wird in den nächsten Jahren vor Herausforderungen stehen, die es, mit dem Umweltschutz im Einklang, zu meistern gilt. Grundlage sind technologische Innovationen, die auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette entwickelt werden. Bauplanung, Baustoffindustrie, Forschung und Hochschulen, Lehrbeauftragte der Fachkräfte und selbstverständlich die ausführende Bauwirtschaft arbeiten im Netzwerk solid UNIT im gemeinsamen Austausch an zukunftsweisender Technik und Methoden. Zu folgenden Themenschwerpunkten möchte solid UNIT Lösungsansätze für die Mitglieder erarbeiten.

- CO² - Einsparung
- Nachhaltiges Ressourcenmanagement
- Wissenstransfer

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Projektpartner beim Pilotprojekt "Ein Weg in die Klimaneutralität"

Als Mitglied des Verbandes FBF (Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Würt-temberg e.V.), erhielten wir gemeinsam mit weiteren Mitgliedern die Möglichkeit beim Pilotprojekt „Ein Weg in die Klimaneutralität“ der Firma Wolff & Müller Energy teilzunehmen. Ziel ist es Wettbewerbsvorteile durch Klimaneutralität für die teilnehmenden Unternehmen zu erzielen.

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