Birgit Valet

Empfangssekretärin

Tel.: +49 (0)7252 77-0
birgit.valet[at]harsch.de

Auch in Zukunft Werte bauen

Unsere Umwelt ist wertvoll. Damit es auch in Zukunft heißen kann „Werte bauen“, möchten wir als Firmengruppe HARSCH Verantwortung übernehmen. Eine umweltschonende und nachhaltige Unternehmenskultur treibt uns an jeden Bereich unserer Projekte, von der Planung bis auf die Baustelle, mit Rücksicht auf die Natur durchzuführen. Erfahren Sie nun mehr über unsere Vorhaben:

 

Zahlen und Fakten für die Umwelt

CO2 Einsparung 

XXX.

R-Beton

XX Bauvorhaben R-Beton eingesetzt.

E-Autos und E-Maschinen

E-Mobilität 

Wärmespeicher

XXX


Referenzen

Recycling - das zweite Leben alter Baurestmassen

Dem Recycling gehört die Zukunkt - auch auf dem Bau. Als Gründungsgesellschaft an dem Recylcingunternehmen EBRD GmbH & Co. KG verstärken wir unser Egagament für die Abfallvermeidung und -verwertung in der Bauwirtschaft und die Nutzung von Sekundärbaustoffen. 

Im Prinzip gleicht die Abfallverwertung beim Gebäudeabbruch der Mülltrennung im Privathaushalt. Nur eben im XXL-Format – sowohl hinsichtlich Volumen wie Komplexität. „Wir können ein Gebäude nicht einfach abreißen und die Reste wiederverwerten. Jedes Bauwerk enthält Unmengen an Störstoffen, beispielsweise Holzteile, Bodenbeläge, Dichtungsmaterialien, Lampen, Klebereste, etc.“, erklärt Thomas Zehlicke, Betriebsleiter der EBRD.

Die Trennung der Abbruchmassen erfolgt im Zuge eines systematischen selektiven Rückbaus. Dadurch entstehen sortenreine Abfallchargen, die separat gelagert werden. Asphalt, Beton oder Ziegel beispielsweise. Die Zerkleinerung durch eine Brecheranlage erfolgt dabei, wo immer möglich, direkt auf der Baustelle, um zusätzliche Transporte zu vermeiden oder, im besten Fall, um es auf derselben Baustelle für einen Neubau zu verwenden.

Der ehemalige Bauabfall durchläuft eine engmaschige Qualitätskontrolle. So entsteht ein Recyclingprodukt aus ehemaligen Abfällen, das nach strengen Umwelt- und Qualitätsparametern güteüberwacht ist und für den Markt vom Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.V. (QRB) zugelassen ist. Die EBRD zählt zu den Gründungsmitgliedern dieses Vereins und wird dort von Thomas Zehlicke vertreten.

Grüner wohnen - besser Leben 

Ein symbolträchtiges Projekt für HARSCH war das Bauvorhaben im Steinzeugpark in Bretten: Über 90 Jahre stand hier am Ortseingang das Steinzeugwerk der Firma Harsch. Hier wurden alle Gebäude nach dem KfW-55 Standard errichtet. Dabei besitzt das Gebäude nach KfW-Standard einen Primärenergiebedarf von 55% gegenüber dem Referenzwert. Somit liegt der Anspruch an eine effiziente Bauweise und umweltfreundliche Energiezufuhr sehr hoch. Die Firmengruppe Harsch plant und baut seit Jahren nach den Richtlinien des KfW-55 Standards und stellt sich ihrer Verantwortung für nachhaltige Gestaltung von Arbeits- und Lebensraum in der Region. Auf unserer Website erfahren Sie unter Referenzen mehr zu unseren Projekten mit KfW Standard.

 

Sauberer Beton

Die Herstellung von einem m³ Beton benötigt in etwa 160 Liter Wasser. Zusätzlich müssen die Trommeln der Betonmischer jeden Tag nach Arbeitsende ausgespült werden. Wasser als Ressource erachten wir als schützenswert, weshalb wir ein eigenes Kreislaufsystem nutzen, um das Wasser aus den Reinigungsvorgängen gemeinsam mit Regen- und Grauwasser aufzubereiten und aktiv in die Betonproduktion einfließen zu lassen. Auf diese Weise erfordert unsere hauseigene Betonproduktion für einen m³- Beton lediglich 125 Liter Frischwasser. Dadurch schützen wir nicht nur unser Trinkwasser, sondern verringern den Verschmutzungsgrad des Abwassers und somit den Prozess der Wiederaufbereitung.

E-Fuhrpark

Die Firmengruppe Harsch setzt auf emissionsfreie und umweltschonende Technik. Um die Fahrten zwischen unseren Standorten und Bauvorhaben möglichst schadstoffarm auszuführen, wurde in den letzten Jahren die Anzahl der E-Autos in unserem Fuhrpark erheblich aufgestockt. Doch nicht nur auf unserer stetig wachsendenden E-Fahrzeugflotte liegt der Fokus in Bezug auf umweltschonenden Maschinen. Schadstoffwerte und Auswirkungen auf die Umwelt spielen eine wichtige Rolle bei der Auswahl der eingesetzten Geräte für die Baustellen: So kommen beispielsweise bevorzugt zertifiziert schallgedämpfte und schadstofffreie Bagger und Presslufthammer zum Einsatz, die dem Schutz von Mensch und Umwelt dienen.

R-Beton

Einer der und rohstoffintensivsten Prozesse der Bauindustrie ist die Herstellung von Beton. Dabei werden Kies, Sand, Wasser, Zement und bei Bedarf eigenschaftsverändernde Zusatzstoffe vermischt, die in der Summe den bekannten Baustoff erzeugen. Gleichzeitig besteht ein hohes Interesse an der Reduzierung der Rohstoffe mit ihrem energieintensiven Charakter. In der Vergangenheit setzten wir als Gründungsgesellschafter der EBRD einen Meilenstein für die Firmengruppe in Bezug auf Baustoffe. Die EBRD GmbH ist auf die Wiederverwertung, Recycling und Sekundärkreisläufe bei Baustoffen und Abfall spezialisiert. Bei Bedarf liefert die EBRD den Recycling-Zuschlag für sogenannten R-Beton, der die Gesteinskörnung im Beton durch ein recyceltes Abbruchprodukt ersetzt. Der R-Zuschlag darf einen Anteil von bis zu 10% des Betons einnehmen und ist schadstofffrei und wird güteüberwacht. Auch unser Betonfertigteilwerk in Gondelsheim produzierte bereits erfolgreich mit dem R-Beton und erschloss sich auf diese Weise mehr Möglichkeiten zum Umweltschutz.

PV-Anlagen

An 4 unserer Standorte produzieren wir Strom durch unsere Photovoltaikanlagen. Die zugehörigen Verwaltungsgebäude nutzen zu XXX% Strom aus eigener Produktion und speisen zusätzlich Strom in das Stromnetz ein. Außerdem laden wir unsere E-Fahrzeugflotte hauptsächlich mit hauseigenem Strom. Das Tochterunternehmen Gartner Elektrotechnik bietet unter anderem ein breites Portfolio im Bereich der PV-Anlagen.

Regionalität

Bei der Auswahl unserer Lieferanten und Subunternehmer achten wir besonders auf Qualität und Regionalität. Dementsprechend zeichnet uns eine starke Zusammenarbeit mit regionalen Partnern aus, die lange Transportwege und mehrstufige Lieferketten reduzieren.


Gemeinsam mehr erreichen

Wir sind Teil der Nachhaltigkeitsbewegung!

Solid Unit 

 

Solid Unit 

 


Projekte

Solid Unit

Die Bauwirtschaft wird in den nächsten Jahren vor Herausforderungen stehen, die es, mit dem Umweltschutz im Einklang, zu meistern gilt. Arbeitsgrundlage dafür sind technologische Innovationen, die auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette in der Baubranche entwickelt werden. Bauplanung, Baustoffindustrie, Forschung und Hochschulen, Lehrbeauftragte der Fachkräfte und selbstverständlich die ausführende Bauwirtschaft arbeiten im Netzwerk für den innovativen Massivbau Baden-Württemberg e.V. – solid UNIT im gemeinsamen Austausch an zukunftsweisender Technik und Methoden. Zu folgenden Themenschwerpunkten möchte solid UNIT Lösungsansätze für die Mitglieder erarbeiten.

- CO² - Einsparung: Durch den Einsatz von regionalen Baustoffen aus natürlichen, verfügbaren Rohstoffen soll eine Reduzierung des CO²-Ausststoßes erreicht werden. Ebenfalls im Fokus liegen Materialen mit starker Wärmespeicherfähigkeit, die in Zukunft verstärkt und intelligent eingesetzt werden sollen.

- Nachhaltiges Ressourcenmanagement: Eine hohe Recyclingquote soll Transportwege verringern. Auch die Vermeidung von Ausschuss und Abfall soll den Ressourcenverbrauch minimieren.

- Wissenstransfer: Alle Mitgliedsverbände und deren Mitglieder informieren sich gegenseitig über Neuerungen, Forschungen und Umsetzungsmöglichkeiten. Nicht nur die Mitwirkenden und die Bauvorhaben profitieren von effizienterer Projektentwicklung und -umsetzung, sondern auch die Umwelt

Wolff & Müller Energy

Die Betonherstellung stellt einen energieintensiven Prozess dar, der mit einem großen CO²-Ausstoß verbunden ist. Umso wichtiger ist es uns, auch externe Expertise und Ideen zu nutzen. Die Firmengruppe arbeitet deshalb mit der WOLFF & MÜLLER ENERGY GmbH zusammen, um die CO²-Emissionen unserer Produktion zu analysieren und zu optimieren.