Das Bauprojekt „Ob dem Obern Dorf“ in Ölbronn-Dürrn umfasst eine Vielfalt an Wohnungen mit einer Bandbreite von 1 bis 5 Zimmern und Wohnflächen von ca. 34 bis 107 m². Die Wohnungen werden sich durch eine moderne Architektur, hochwertige Materialien und eine durchdachte Raumaufteilung auszeichnen. Mit dieser vielfältigen Auswahl möchte der Bauträger den unterschiedlichen Anforderungen der potenziellen Bewohner gerecht werden. Die Lage des Projekts bietet eine angenehme Umgebung und dient dazu, Wohnraum für Ortsansässige und Pendler zu schaffen. Unsere Firmengruppe übernimmt mit unserer langjährigen Erfahrung und Fachwissen die Umsetzung dieses Wohnungsbauprojekts.

Anfang Dezember war es soweit: die offizielle Übergabe des Spielplatzes bei den Mehrfamilienhäusern Emil-Wachter-Gärten in Rheinstetten fand statt. Stellvertretend vor Ort hierfür waren der Verwaltungsrat der WEG sowie von den Sponsoren Herr Iglesias (Geschäftsführer S-ImmoCenter GmbH Sparkasse Karlsruhe) sowie unser geschäftsführender Gesellschafter Rolf Harsch. Wir wünschen den Familien und vor allem den Kinder viel Spaß mit den Spielgelegenheiten!

PI Ceramic, ein Unternehmen der Physik Instrumente (PI) Gruppe, errichtete ein neues Büro- und Produktionsgebäude am Standort Lederhose. Damit bedient das Unternehmen die wachsende Nachfrage nach piezokeramischen Komponenten, Aktoren und Sub-Systemen. Vor zahlreichen geladenen Gästen erfolgte Ende September die feierliche Gebäudeeinweihung.

Nach Eröffnung der Einweihungsfeier durch Dr. Patrick Pertsch, Geschäftsführer von PI Ceramic, gab der Unternehmensgründer, Dr. Karl Spanner, Einblicke in die Unternehmensgeschichte und erinnerte sich: „Ich war damals überzeugt, Piezokeramiken, das ist etwas, was man braucht – nur wusste das zu dem Zeitpunkt noch keiner. PI Ceramic ist eine wichtige Basis, ohne die die Muttergesellschaft PI nicht das wäre, was sie heute darstellt.“ Erweiterung für noch mehr Innovationen und Kreativität – Der neue Anbau ist der vierte Bauabschnitt und erweitert den Unternehmensstandort im Gewerbegebiet Hopfengarten in Lederhose von bisherigen 12.000 um zusätzliche 7.500 Quadratmeter inklusive Reinräume der Klasse ISO 6 bis ISO 8. Bei der Planung des Neubaus wurde großer Wert auf Energieeffizienz gelegt: So befindet sich auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage mit 200 Kilowatt Peak. Der damit erzeugte Strom wird komplett von PI Ceramic benutzt. Eine Erweiterung der Anlage ist für 2023 geplant. Der vierte Gebäudeabschnitt wurde genauso wie auch die bisherigen von der Harsch Fertigbau verantwortet. Unser Geschäftsführer Rolf Harsch war ebenso unter den Gästen und übergab den Bau feierlich an Markus Spanner, Bauherr und Geschäftsführer von Physik Instrumente und PI Invest.
Wachstum auf allen Ebenen – Das Tochterunternehmen von PI beschäftigt aktuell rund 430 Mitarbeitende und ist weiterhin auf Wachstumskurs. Mit dem Neubau schafft PI Ceramic die Voraussetzung für 200 zusätzliche Arbeitsplätze in einer zukunftssicheren Branche und zählt damit zu den bedeutendsten Arbeitgebern in der Region. Das Unternehmen ist nicht nur Hersteller und Zulieferer von Piezokomponenten für PI und beliefert die Produktionsstandorte in Deutschland, USA und China, sondern hat ein eigenes Kompetenzfeld „Piezo Technology“ innerhalb der Unternehmensgruppe. Zu den zahlreichen nationalen und internationalen Kunden gehören kleine und mittelständische Unternehmen genauso wie Global Player aus den Märkten Medizintechnik, Halbleiterindustrie, industrielle Ultraschall-Sensorik und Druck- und Dispenstechnologie. Mit einem Umsatzwachstum von 30 Prozent im Jahr 2021 zählt PI Ceramic zu den weltweit führenden Hightech-Unternehmen im Bereich der Piezotechnologie. Auch für das laufende Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen ein deutliches Wachstum.
Die Fertigbau befasst sich derzeit mit einer Vielzahl von Projekten, welche sich in den unterschiedlichsten Stadien der Bauausführung befinden. Bei der Mehrzahl der Projekte sind wir zum wiederholten Mal tätig und dürfen unserer langjährigen Stammkundschaft erneut unsere Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.

Eines der anspruchsvollsten Projekte hierbei ist die Erweiterung und der Umbau der Großbäckerei Raisch in Calw. Die Baumaßnahme dockt an mehreren Stellen an den Bestand an, wofür teilweise Gebäudeteile abgerissen werden mussten. Ebenso finden umfangreiche Umbaumaßnahmen im Bestand statt. Unser Projektleiter Christian Dorn ist hier voll gefordert, schließlich werden all diese Arbeiten während des laufenden Betriebes ausgeführt und der Backbetrieb darf in keinem Fall gefährdet werden. Die Gesamtverantwortung für dieses Projekt trägt Prokurist Roland Steiger. Ein nicht weniger interessantes Projekt wurde erst vor Kurzem angestoßen und mit den Erdaushubarbeiten durch unsere EBRD begonnen. Die Firma Kappler CNC in Birkenfeld wurde vor knapp zwei Jahren fertiggestellt und im Oktober 2020 bezogen. Dies war mit einer Gesamtfläche von 23.000 m² das bis dato größte Einzelprojekt der Fertigbau. Nun hat die Bauherrschaft erneut die Zeichen der Zeit erkannt und investiert weiter in die Zukunft. Wir wurden daher mit dem Erweiterungsbau auf der Südseite des Bestandsgebäudes beauftragt. Hier entstehen auf knapp 15.000 m² Gesamtfläche drei Hallenschiffe für die Aufstellung hochmoderner und hochpräziser Fräsmaschinen, im Zwischengeschoss werden Büros untergebracht, darüber hinaus entstehen Mess-, Prüf- und Technikräume. Für das Projekt ist Prokurist Ulrich Maiterth gesamtverantwortlich, die Projektleitung wird wiederum Herr Peter Melter übernehmen.
Auch für einen unserer größten und treuesten Stammkunden, der Physik Instrumente (PI) in Karlsruhe, ist die Fertigbau gleich an zwei Projekten tätig. Zum einen wird bei PI Ceramic in Lederhose (Thüringen) das Gebäude 4 auf zwei Ebenen, mit in Summe knapp 5.000 m² Grundfläche, vollständig ausgebaut. Zum anderen wird der Umbau im Gebäude 2013 bei PI miCos in Eschbach betreut. In Lederhose hat Projektleiter Jochen Kößler die Verantwortung, in Eschbach wird das Projekt durch Projektleiter Stefan Kälber betreut. Darüber hinaus konzipiert die Fertigbau momentan einen zweigeschossigen Erweiterungsbau in Eschbach, hier wird derzeit der Bauantrag ausgearbeitet, dieses Projekt soll im Dezember 2023 schlüsselfertig übergeben werden. Für alle drei Projekte bei PI trägt Prokurist Markus Öchsle die Gesamtverantwortung.

Neben vielen Stammkunden werden aber auch Neukunden zuverlässig betreut, hier ist zum Beispiel die Firma Strippel aus Karlsruhe zu erwähnen. Als renommierter Fachbetrieb für Dachabdichtungen über die Grenzen von Karlsruhe hinaus bekannt, konnte die Fertigbau mit ihrem schlüssigen und ganzheitlichen Konzept überzeugen und wurde mit dem Neubau der Blechnerei beauftragt. Bei der momentan laufenden Fertigteilmontage sind die vier Satteldachbinder mit einer Länge von 7,70 m und einem Gewicht von über 20 to besonders zu erwähnen. Projektleiter ist Herr Jochen Kößler, Prokurist Markus Öchsle betreut gesamtverantwortlich. Einen weiteren Neukunden, die Firma UB Blechtechnik aus Neuhausen/Enzkreis, konnte die Fertigbau ebenso von ihrer Zuverlässigkeit überzeugen. Auf Grund gekündigter Mietverträge musste der Einzug zwingend ab Anfang Juni erfolgen, womit sich eine Bauzeit von gerade mal acht Monaten ergab. Auch diese Herausforderung wurde mit Bravour gemeistert. Die Bauherrschaft produziert bereits im neuen Gebäude und konnte die angemieteten Räumlichkeiten fristgerecht räumen. Den straffen Zeitplan setzte Projektleiter Peter Melter um, die Gesamtverantwortung hat Prokurist Markus Öchsle getragen. In Summe werden also momentan nahezu 20 Projekte aktiv bearbeitet bzw. ausgeführt. Zudem werden derzeit weitere Projekte in der Entwurfsabteilung entwickelt, andere Projekte werden in der Konstruktionsabteilung konzipiert und zur Bauausführung vorbereitet. Alles in allem können wir zuversichtlich in Richtung 2023 blicken.

Am 22.12.2021 wurde die neue Brücke über die K1055 an der Autobahnanschlussstelle A81 Böblingen-Ost fristgerecht für den Verkehr freigegeben. Somit kann wie geplant mit dem dreispurigen Ausbau der A81 begonnen werden.

Im Auftrag der ARGE Harsch – Strabag befanden sich der Neubau der Brücke mit den beiden dazugehörigen Betonkreiseln und Straßenanbindungen sowie dem Regenklärbecken mit dazugehörigem Einlaufbauwerk. Die Brücke wurde als eingespannte Stahlverbundbrücke hergestellt. Hierzu wurden 4 Stahlträger mit einer Höhe von bis zu 2,5 m und einer Einzellänge von 47,2 m am Stück gefertigt und auf die Baustelle transportiert. An der Baustelle wurden diese Träger auf ein Traggerüst eingehoben und in die Widerlager eingebunden. Die Besonderheit hierbei war, dass die Stahlträger nicht wie üblich auf Gleitlagern ruhen, sondern direkt in die Betonwiderlager einbinden. Hierzu war es erforderlich, dass bis zum Einhub der Stahlträger lediglich die Schalung der Widerlager gestellt werden konnte. Nach dem Einhub musste die Bewehrung um die Stahlträger herum eingebaut werden, so dass dann bei der Betonage ein Teil der Stahlträger mit in den Beton ragten und dort dauerhaft verankert sind. Nachdem die Stahlträger einbetoniert waren wurden Fertigteile aus unserem Betonwerk in Gondelsheim auf die Baustelle transportiert, um den Überbau herzustellen. Auf die 10 cm starken, freitragenden Fertigteile kamen dann vor Ort noch 20 cm Ortbeton, um die Fertigteile des Überbaus fest mit den Stahlträgern zu verbinden. Für die Fundamente, Widerlager, Aufbeton Überbau und Betonkappen wurden vor Ort 1260 cbm Beton und 210 to Stahl verbaut. Bauzeit der Brücke war von Juni 2021 bis Dezember 2021.
Nicht nur für die große Anzahl an Stammkundschaft ist unsere Fertigbau ein verlässlicher Partner, auch neue Kunden werden regelmäßig akquiriert. So baut die Firma UB-Blech aus Rutesheim ihren neuen Firmensitz in Neuhausen/Enzkreis mit unserer Fertigbau.

Gesamtverantwortlich für das Projekt ist Prokurist Herr Markus Öchsle. Nach einem ersten Vorgespräch Mitte Dezember 2020 entwickelten die Architekten der Fertigbau verschiedene Entwürfe, zudem wurde im April 2021 ein damals kürzlich fertiggestelltes Gebäude besichtigt, so dass die Bauherrschaft einen ersten Eindruck von der Qualität und dem Ausführungsstandard bekam. Parallel dazu wurde der Bauherrschaft ein Richtpreis an die Hand gegeben. Nachdem sich die Bauherrschaft auf diesen Grundlagen für die Zusammenarbeit mit der Fertigbau entschloss, wurde dies per Handschlag zwischen Herrn Ullrich und Herrn Öchsle besiegelt. So konnte Ende Juni der Bauantrag eingereicht und die vertraglichen Grundlagen ausgearbeitet werden.
Das Projekt wird nach BEG gefördert und im KfW-55-Standard gebaut, dabei kommt neben einer sehr guten Wärmedämmung der Gebäudehülle auch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung und Betonkernaktivierung zum Einsatz. Nachdem die Förderzusage vorlag, wurde der Bauvertrag unterzeichnet. Mitte Oktober räumte die EBRD das Baufeld und verbesserte die Tragfähigkeit des Bodens durch eine flächige Kalkung. Im Anschluss begann die Bauunternehmung mit den Fundamentarbeiten. Mit der Montage der Fertigteile aus unserem Werk in Gondelsheim konnte bereits in KW 50 angefangen und pünktlich vor den Feiertagen abgeschlossen werden. Insgesamt wurden 165 Fertigteile mit einem Gesamtgewicht von ca. 1.060 to transportiert und montiert, wobei das schwerste Einzelteil rund 18,5 to wog. Das Projekt steht unter enormen Zeitdruck, die Bauherrschaft muss bis Ende Juni 2022 aus ihren bisher angemieteten Räumlichkeiten ausziehen. Projektleiter Peter Melter hat deshalb schon frühzeitig die Harsch Profilblech eingebunden, so dass die Trapezbleche Mitte Januar montiert werden, im Anschluss erfolgt die Montage der Blech-Sandwichelemente an der Halle, das Bürogebäude wird komplett mit einer Fassade aus Betonsandwichelementen erbaut.
Entdecken Sie selbst das neue Firmengebäude Kappler CNC:
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Im Spätsommer folgt dann noch der Neubau eines schlüsselfertigen Werkstatt- und Lagergebäudes für die Jugendverkehrswacht Bretten. Der Neubau wurde von der Harsch Immobilienabteilung geplant und wird durch unsere Hochbauabteilung in Zusammenarbeit mit dem Betonwerk in Gondelsheim erstellt.

Bis Ende Juni 2022 wird auf dem Baufeld 4 des Steinzeugparks eine neue Kindertagesstätte mit 1.940 Quadratmetern Nutzfläche über drei Stockwerke mit Außenanlage entstehen. Insgesamt 77 Kinder in zwei Gruppen ab drei Jahren und zwei Gruppen mit Kleinkindern unter drei Jahren sollen im neuen Schneckenhaus-Kindergarten untergebracht werden. Das Dachgeschoss wird von der, bisher in Gölshausen untergebrachten, sonderpädagogischen Kindertagestätte Paula-Fürst-Schule bezogen. Der großzügige Außenbereich wird für alle Gruppen nutzbar sein, so dass hier von einer echten Inklusion gesprochen werden darf.

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