Wir möchten uns bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Ihren Arbeitseinsatz sowie bei unseren Kunden und Geschäftspartnern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in diesem Jahr herzlich bedanken. All jenen, die in dieser schwierigen Zeit sich und Ihre Mitmenschen mit ihrer Umsicht und Besonnenheit geschützt haben, möchten wir ebenfalls herzlich danken. Wir freuen uns auf das neue gemeinsame Jahr mit Ihnen! Für die bevorstehende Weihnachtszeit wünschen wir Ihnen und Ihren Liebsten besinnliche Feiertage, einen erholsamen Jahresausklang und einen guten Start ins neue Jahr 2022. Bleiben Sie gesund!





Auf dem Grundstück befindet sich ein im Jahre 2007 erstelltes Bürogebäude, das bisher durch die Firmen msg Gillardon und zu Teilen auch Seeburger genutzt wird. Die Firma msg Gillardon wird im dritten Quartal 2022 ihren Standort von Bretten nach Karlsruhe verlagern. „Die Möglichkeit dieses Erwerbers hat sich in den letzten Wochen sehr dynamisch entwickelt und die Geschäftsleitung hat die Chance genutzt, hier ein hochwertiges, uneingeschränkt nutzbares Bürogebäude in erstklassiger Lage zu erwerben“, äußert sich unser geschäftsführender Gesellschafter Rolf Harsch.
Auch Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Martin Wolff zeigt sich von dieser Entscheidung sehr angetan. „Der Verlust der Firma msg Gillardon, für das wir die Immobilie gebaut haben, war zunächst eine sehr unerfreuliche Nachricht für uns. Aber auch in dieser Entwicklung hat sich eine neue Chance eröffnet. Eine neue Firmenzentrale unseres größten Bauunternehmens ist die optimale Folgenutzung der Immobilie und ein deutliches Zeichen des Unternehmens für den Standort Bretten. Das freut uns außerordentlich“, so der OB.
„Die Kurzfristigkeit dieser Entscheidung ließ bisher keine detaillierte Nutzungsplanung zu. Das Ziel ist allerdings, die dezentralen Betriebsteile hier an einem Standort zusammen zu führen, ohne selbstverständlich die bisher erfolgreichen eigenständigen Firmenbereiche aufzugeben“, führt Andreas Neff, unser Geschäftsführer weiter aus. „Schon seit einiger Zeit hatten wir das Ziel, mit einer größeren, neuen Firmenzentrale möglichst alle Mitarbeiter zu vereinen. Mit dem Erwerb dieser Immobilie kann dies nun sehr zeitnah umgesetzt werden“.
„Der Verkauf der Immobilie an die Firma Harsch Bau GmbH & Co KG wird kurzfristig erfolgen“, so Kommunalbau-Geschäftsführer Frank Bohmüller. „Es lagen uns verschiedene Interessensbekundungen für die Immobilie vor. Es freut uns, dass das qualitativ hochwertige Bürogebäude als solches erhalten bleibt und zur Standortstärkung einer unserer größten Arbeitgeber beitragen kann“, so Bohmüller.
Warum die Statue den Titel „Kappenmann“ erhielt, erläuterte unser Geschäftsführender Gesellschafter Rolf Harsch allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern: „Kappenmann deshalb, weil in früherer Zeit das Ofengewölbe (die Kappe) der Steinzeugbetriebe mit der ersten Etage abschloss. Da die Rohre, die auf dieses Ofengewölbe zum Trocknen abgesetzt wurden, sich ständig verzogen, musste ein Arbeiter (der sogenannte „Kappenmann“) diese drehen, damit sie gerade bleiben.“ Einen solchen Arbeiter hat die Künstlerin Sabine Classen (nach Vorbild von Olaf Höhnen) als Denkmal an die vergangene Zeit erschaffen. Auf der danebenstehenden Betonstehle erhalten Interessierte via QR-Code weitere Informationen. Ermöglicht wurde das Projekt durch unsere Lieferfirmen und Subunternehmer zum 100-jährigen Jubiläum 2019. Hierfür bedankte sich Herrn Harsch nochmals vor allem beim Seniorchef der Firma Rinderspacher Herr Rinderspacher, ohne diese die Statue nicht entstanden wäre.

Als zentrales Leitgremium, das die Aktivitäten im Sinne der Mitglieder steuert und den Verband nach außen vertritt, wird der Bauwirtschaftsverband Baden-Württemberg von sechs Vertretern geführt, welche das Präsidium bilden. Zudem bilden weitere 24 Vertreter von Baugewerbe und Bauindustrie den Beirat, welcher das Präsidium bei seinen Aufgaben unterstützt. Unser Geschäftsführender Gesellschafter Rolf Harsch ist bereits seit 1995 ehrenamtlich für den Verband tätig. Seit 2018 war er Mitglied des Beirats und unterstützte hier das Präsidium bei seinen Aufgaben. Zum Juli dieses Jahres wurde Rolf Harsch nun in das Präsidium gewählt. Als Teil des Präsidiums möchte er die Interessen einer der stärksten Bauverbände in Deutschland vor allem in den Bereichen Gesetzgebung unterstützen und bedarfsgerechte und positive Rahmenbedingungen in der Wirtschaft schaffen. Zudem müssen auch der Arbeitsmarkt und die Bildungs- und Umweltpolitik für die Zukunft gewappnet und alle Mitgliedunternehmen hierbei unterstützt werden.

Herr Kern erläuterte nochmals die Bedeutung der Zusatzschilder, die in Diedelsheim an vielen Straßen zu finden sind und die Herkunft der Straßennamen beschreiben. So wurden nun auch die „Rudolf-Harsch-Straße“ sowie die Straße „Im Steinzeugpark“ mit passenden Zusatzschildern versehen. Zusätzlich zum Text wurden auch QR-Codes aufgedruckt, die für alle Interessierten eine noch ausführlichere Erläuterung beinhaltet. Die „Rudolf-Harsch-Straße“ wurde nach unserem Firmengründer benannt, der gemeinsam mit seiner Frau Jula die Baufirma Harsch im Jahr 1919 gründete. Die Straße „Im Steinzeugpark“ erläutert die Historie, wie aus dem Steinzeugwerk der Steinzeugpark wurde. Weitere Informationen hierzu finden Sie auch auf den folgenden Seiten: https://www.harsch.de/im-steinzeugpark https://www.harsch.de/rudolf-harsch-strasse

Vor über 20 Jahren wurde die Gartner Elektrotechnik GmbH von Alfons Gartner und seiner Frau gegründet. Das Unternehmen ist neben dem stark wachsenden Bereich der Photovoltaik-Anlagen auch für EDV- Netzwerke, Elektroinstallationen, Elektroheizungen, den Verteilerbau und vieles mehr qualifiziert. Gartner Elektrotechnik ergänzt die Leistungen der Firma Elektro Heck somit in idealer Weise und unser Portfolio wird weiter ausgebaut. Derzeit beschäftigt Gartner Elektrotechnik 22 Mitarbeiter. Im Rahmen der Nachfolgeplanung der Firma Gartner Elektrotechnik haben sich schon 2020 die Gespräche in eine positive Richtung entwickelt. Gründer und Geschäftsführer Alfons Garnter beendet zum 1. Juli seinen Tätigkeit als Geschäftsführer und wird dem Unternehmen weiterhin als Berater zur Verügung stehen. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Wir blicken zurück auf ein herausforderndes Jahr, in welchem wir als Firmengruppe dennoch überwiegend ohne Störungen arbeiten konnten. Hierfür sind wir alle sehr dankbar.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Ihren Arbeitseinsatz und bei unseren Kunden und Geschäftspartnern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in diesem besonderen Jahr herzlich bedanken. Wir freuen uns auf das neue Jahr gemeinsam mit Ihnen!
Ihnen und Ihren Liebsten wünschen wir schöne Weihnachtsfeiertage, einen erholsamen Jahresausklang und einen guten Start ins neue Jahr 2021.
Bleiben Sie gesund!

In drei Kapiteln geben wir Ihnen Einblicke in unsere Zukunft, in unsere Meilensteine seit dem Millennium sowie einen kompakten Überblick in unsere Geschichte.
Klicken Sie sich selbst durch die digitale Version der Chronik:
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und freuen uns über Ihre Rückmeldung.
Langjährige Erfahrung und beste Betonqualität seit 50 Jahren!
Alles begann am 18. Juli 1970, damals fand das erste Informationsgespräch zur Gründung einer Transportbetongesellschaft statt. Nur 18 Tage später wurde dann die Kraichgau Beton gegründet. Ziel vor 50 Jahren war es, sich seinen eigenen Beton herzustellen.

Von den damals 22 Gründungsgesellschaften sind heute noch 6 verlieben und statt in drei Mischwerken (Bretten, Sternenfels-Diefenbach und Oberderdingen) wird heute nur noch in einem Werk in Bretten produziert.
In den Jahren 1970 bis 1994 wurden im Jahresschnitt 60.000 cbm Beton hergestellt und transportiert. Danach immer weniger, denn auch die schwierigen Zeiten der Baubranche machten vor der Kraichgau Beton keinen Halt.

Dennoch entschlossen sich die Gesellschafter 2007 dazu die Mischanlage Bretten auf den neusten Stand der Technik zu bringen. 2009 wurde dann zusätzlich die Auswaschanlage erneuert, im darauffolgenden Jahr die Siloanlage erweitert und ein neuer Schrapper angeschafft. Des Weiteren wurden, auf Wunsch der Kunden, weitere Zementsorten (z.B. Trasszement) in das Lieferprogramm mit aufgenommen.
Aufgrund der immer höher werdenden Anforderungen an den Baustoff Beton, wurde 2017 ein eigenes Laborgebäude errichtet. Ziel war es, durch ständige Versuche mit neuen Zuschlagsstoffen die höchste Betonqualität für den Kunden zu erreichen. Heute umfasst das Leistungsportfolio der Kraichgau Beton neben Transportbeton, Faserbeton, Sonderbeton, Sand, Kies und Splitt auch die Vermittlung von Betonpumpen.

Derzeit beschäftigt die Kraichgau Beton 12 Mitarbeiter und bis heute ist der Dienst am Kunden eine der wichtigsten Eigenschaften des Unternehmens. Denn bis heute wird der Beton größtenteils mit dem eigenen Fuhrpark und eigenen Mitarbeitern zum Kunden gebracht.

Ein halbes Jahrhundert Erfolgsgeschichte ist Grund genug um auf die vergangenen Jahre zurückzublicken und diese gebührend zu feiern. Leider kann im Jubiläumsjahr, aufgrund von Corona, die geplante Feier nicht stattfinden.
Dennoch gilt der Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Ihren alltäglichen Arbeitseinsatz sowie unseren Kunden, Lieferanten und Partnern, die der Kraichgau Beton teilweise schon über Jahrzehnte die Treue halten.
Auf viele weitere 50 Jahre!
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