Mit der erfolgreichen Fertigstellung und Abnahme der Projekte K1 und M3 konnten zwei weitere Bauvorhaben planmäßig abgeschlossen werden. Besonders erfreulich ist, dass die Bauabnahmen bei beiden Projekten ohne größere Beanstandungen erfolgt sind – ein Beleg für die hohe Ausführungsqualität und die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Projekt K1 zeigt eine positive Vermarktungsbilanz. Von den zwei Gewerbeeinheiten wurde bereits eine Einheit verkauft, während die zweite Einheit ab dem 1. November vermietet ist. Auch im Wohnungsbereich zeigt sich der Erfolg des Projekts: Bis auf drei Wohnungen sind bereits alle Einheiten verkauft, zahlreiche Erwerber haben ihre Wohnungen inzwischen bezogen und mit Leben gefüllt. Auch das Projekt M3 zeigt eine erfreuliche Vermarktungsentwicklung. Von insgesamt zehn Wohnungen wurden bereits sieben verkauft. Sämtliche Wohnungen sind zwischenzeitlich bezogen, sodass sich das Gebäude bereits zu einem lebendigen Wohnstandort entwickelt hat.

Was uns bewegt – und was wir bewegen!

Der Steinzeugpark wächst weiter: Mit dem Neubau eines modernen Gewerbegebäudes mit zwei Nutzungseinheiten und integrierter Parkebene wird eine weitere Baulücke geschlossen und das Baufeld sinnvoll ergänzt. Auf rund 1.360 Quadratmetern Nutzfläche entsteht ein zukunftsorientierter Standort, der moderne Architektur, nachhaltige Technik und funktionale Arbeitswelten miteinander verbindet.

Nach der Entwurfsplanung und dem Bauantrag durch die Projektbau Harsch folgten der Vertragsabschluss Anfang 2025 und die Baugenehmigung im Mai. Mit dem Spatenstich am 23. September 2025 fiel schließlich der Startschuss für die Bauarbeiten. Bereits Ende September 2026 soll das Gebäude an die Bauherrschaft übergeben werden. Auch technisch setzt das Projekt Maßstäbe. Fernwärme in Kombination mit einer Fußbodenheizung, eine Photovoltaikanlage mit rund 15,6 kWp, eine Klimaanlage sowie eine Dachbegrünung sorgen für ein nachhaltiges Energiekonzept. Insgesamt 169 Betonfertigteile bilden das Tragwerk des Gebäudes und unterstreichen die hohe Effizienz der Bauweise. Ergänzt wird das Objekt durch 13 Pkw- und sechs Fahrradstellplätze.

Besonders deutlich wird bei diesem Bauvorhaben die Stärke der Firmengruppe: Von der ersten Idee über die Planung bis zur schlüsselfertigen Umsetzung arbeiten zahlreiche Unternehmensbereiche Hand in Hand. Projektbau, Fertigbau, Bauunternehmung, Betonwerk, Morlock, Gartner und EBRD bringen ihre jeweiligen Kompetenzen ein und schaffen gemeinsam ein modernes Gewerbegebäude aus einer Hand.

Was uns bewegt – und was wir bewegen!

Die Kläranlage Kronau wird umfassend erweitert und modernisiert. Künftig werden dort nicht nur die Abwässer des Verbandsgebiets Kraichbachniederung, sondern auch die der Stadt Östringen gereinigt. Da beide Kläranlagen einen hohen Sanierungsbedarf aufwiesen, fiel die Entscheidung zugunsten einer gemeinsamen Lösung. Dadurch wird die Kapazität der Anlage in Kronau nahezu verdoppelt.

Die Firma Harsch wurde mit den Rohbauarbeiten beauftragt. Dazu gehören der Neubau eines 33 Meter Durchmesser großen Nachklärbeckens sowie eines dreikammerigen Rechteckbeckens mit einem Gesamtvolumen von rund 5.000 Kubikmetern. Ergänzt wird die Erweiterung durch drei Pumpengebäude und ein Primärschlammpumpwerk. Eine besondere Herausforderung ist der laufende Betrieb der bestehenden Kläranlage. Während neue Bauwerke entstehen und Teile der Bestandsanlage zurückgebaut werden, muss die Abwasserreinigung jederzeit zuverlässig weiterlaufen. Eine präzise abgestimmte Bauabfolge ist daher unerlässlich.

Die Fertigstellung des Rechteckbeckens ist für Mitte August geplant. Das Rundbecken wird aufgrund verzögerter Vorleistungen voraussichtlich Anfang 2027 ab geschlossen. Die Rohbauarbeiten der Firma Harsch sollen insgesamt bis Anfang des zweiten Quartals 2027 beendet sein. Der Anschluss der Kläranlage Östringen erfolgt anschließend im Rahmen einer separaten Baumaßnahme.

Was uns bewegt – und was wir bewegen!

Am Standort „Am Heegwald“ in Karlsruhe entsteht für die Heinrich Schmid Immobilien GmbH & Co. KG ein modernes, sechsgeschossiges Bürogebäude. Das Bauwerk wird in einer Kombination aus Ortbeton und Betonfertigteilen errichtet und verbindet eine hochwertige Ausführung mit einer effizienten Bauweise. Die Betonfertigteile werden im Betonwerk in Gondelsheim gefertigt und anschließend auf der Baustelle montiert.

Die Bauarbeiten starteten im April 2026 mit den Fundamentarbeiten. Inzwischen sind die Gründungsarbeiten abgeschlossen und die Wände des Erdgeschosses in der anspruchsvollen Sichtbetonqualität SB3 erfolgreich hergestellt. Anfang Juli begann planmäßig die Montage der ersten Betonfertigteile – ein wichtiger Meilenstein für den weiteren Baufortschritt. Aktuell laufen die Rohbauarbeiten nach Zeitplan. Während die Fertigteile montiert werden, entstehen parallel die ergänzenden Ortbetonbauteile. Die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten sorgt für einen reibungslosen Ablauf, sodass die Fertigstellung des Rohbaus weiterhin für Mitte September 2026 vorgesehen ist.

Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Fertigteilproduktion, Logistik und Bauausführung Hand in Hand arbeiten, um moderne Bauvorhaben effizient und in hoher Qualität umzusetzen.

Was uns bewegt – und was wir bewegen!

Im Jahr 1982 legte Firmengründer Harald Morlock den Grundstein für das Unternehmen – damals noch als Ein-Mann-Betrieb mit einem Lager in einer alten Scheune und einem Büro in der Privatwohnung. 1988 folgte der Umzug in das Wohn- und Geschäftsgebäude in der Pforzheimer Straße 32 in Bauschlott. Nach 38 Jahren an diesem Standort wurde der Platz aufgrund der durchweg positiven Geschäftsentwicklung zunehmend knapp. Bereits Herr Morlock hatte daher einen Umzug in Betracht gezogen. Der Umzug in eine großzügige Lagerhalle mit modernen Büroräumen war daher der nächste logische Schritt.

Nach intensiver Planung und wochenlanger Vorbereitung war es schließlich so weit: Vom 22. Juni bis 4. Juli 2026 zog die Morlock Heizungsbau GmbH an ihren neuen Standort in der Otto Hahn-Straße 32 in Ölbronn-Dürrn. In nur zwei Wochen wurden Arbeitsplätze, Maschinen, Lager und Material umgezogen sowie die neuen Räumlichkeiten eingerichtet.
Eine besondere Herausforderung stellte die bislang heißeste Woche des Jahres dar. Trotz der hohen Temperaturen verlief der Umzug dank des großen Engagements und des starken Zusammenhalts der Mitarbeitenden planmäßig und reibungslos.

Der Betrieb am neuen Standort ist bereits erfolgreich angelaufen. In den kommenden Wochen folgen noch die finale Einrichtung der Halle und Büroräume, ein neuer Anstrich des Bürogebäudes sowie die Montage der Firmenlogos. Der erfolgreiche Umzug markiert einen wichtigen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte und schafft die Grundlage für weiteres Wachstum innerhalb der Firmengruppe.

Allen Mitarbeitenden gilt ein herzlicher Dank für ihren Einsatz und ihre Flexibilität während dieser besonderen Phase.

Was uns bewegt – und was wir bewegen!