Die Fertigbau befasst sich derzeit mit einer Vielzahl von Projekten, welche sich in den unterschiedlichsten Stadien der Bauausführung befinden. Bei der Mehrzahl der Projekte sind wir zum wiederholten Mal tätig und dürfen unserer langjährigen Stammkundschaft erneut unsere Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.

Eines der anspruchsvollsten Projekte hierbei ist die Erweiterung und der Umbau der Großbäckerei Raisch in Calw. Die Baumaßnahme dockt an mehreren Stellen an den Bestand an, wofür teilweise Gebäudeteile abgerissen werden mussten. Ebenso finden umfangreiche Umbaumaßnahmen im Bestand statt. Unser Projektleiter Christian Dorn ist hier voll gefordert, schließlich werden all diese Arbeiten während des laufenden Betriebes ausgeführt und der Backbetrieb darf in keinem Fall gefährdet werden. Die Gesamtverantwortung für dieses Projekt trägt Prokurist Roland Steiger. Ein nicht weniger interessantes Projekt wurde erst vor Kurzem angestoßen und mit den Erdaushubarbeiten durch unsere EBRD begonnen. Die Firma Kappler CNC in Birkenfeld wurde vor knapp zwei Jahren fertiggestellt und im Oktober 2020 bezogen. Dies war mit einer Gesamtfläche von 23.000 m² das bis dato größte Einzelprojekt der Fertigbau. Nun hat die Bauherrschaft erneut die Zeichen der Zeit erkannt und investiert weiter in die Zukunft. Wir wurden daher mit dem Erweiterungsbau auf der Südseite des Bestandsgebäudes beauftragt. Hier entstehen auf knapp 15.000 m² Gesamtfläche drei Hallenschiffe für die Aufstellung hochmoderner und hochpräziser Fräsmaschinen, im Zwischengeschoss werden Büros untergebracht, darüber hinaus entstehen Mess-, Prüf- und Technikräume. Für das Projekt ist Prokurist Ulrich Maiterth gesamtverantwortlich, die Projektleitung wird wiederum Herr Peter Melter übernehmen.
Auch für einen unserer größten und treuesten Stammkunden, der Physik Instrumente (PI) in Karlsruhe, ist die Fertigbau gleich an zwei Projekten tätig. Zum einen wird bei PI Ceramic in Lederhose (Thüringen) das Gebäude 4 auf zwei Ebenen, mit in Summe knapp 5.000 m² Grundfläche, vollständig ausgebaut. Zum anderen wird der Umbau im Gebäude 2013 bei PI miCos in Eschbach betreut. In Lederhose hat Projektleiter Jochen Kößler die Verantwortung, in Eschbach wird das Projekt durch Projektleiter Stefan Kälber betreut. Darüber hinaus konzipiert die Fertigbau momentan einen zweigeschossigen Erweiterungsbau in Eschbach, hier wird derzeit der Bauantrag ausgearbeitet, dieses Projekt soll im Dezember 2023 schlüsselfertig übergeben werden. Für alle drei Projekte bei PI trägt Prokurist Markus Öchsle die Gesamtverantwortung.

Neben vielen Stammkunden werden aber auch Neukunden zuverlässig betreut, hier ist zum Beispiel die Firma Strippel aus Karlsruhe zu erwähnen. Als renommierter Fachbetrieb für Dachabdichtungen über die Grenzen von Karlsruhe hinaus bekannt, konnte die Fertigbau mit ihrem schlüssigen und ganzheitlichen Konzept überzeugen und wurde mit dem Neubau der Blechnerei beauftragt. Bei der momentan laufenden Fertigteilmontage sind die vier Satteldachbinder mit einer Länge von 7,70 m und einem Gewicht von über 20 to besonders zu erwähnen. Projektleiter ist Herr Jochen Kößler, Prokurist Markus Öchsle betreut gesamtverantwortlich. Einen weiteren Neukunden, die Firma UB Blechtechnik aus Neuhausen/Enzkreis, konnte die Fertigbau ebenso von ihrer Zuverlässigkeit überzeugen. Auf Grund gekündigter Mietverträge musste der Einzug zwingend ab Anfang Juni erfolgen, womit sich eine Bauzeit von gerade mal acht Monaten ergab. Auch diese Herausforderung wurde mit Bravour gemeistert. Die Bauherrschaft produziert bereits im neuen Gebäude und konnte die angemieteten Räumlichkeiten fristgerecht räumen. Den straffen Zeitplan setzte Projektleiter Peter Melter um, die Gesamtverantwortung hat Prokurist Markus Öchsle getragen. In Summe werden also momentan nahezu 20 Projekte aktiv bearbeitet bzw. ausgeführt. Zudem werden derzeit weitere Projekte in der Entwurfsabteilung entwickelt, andere Projekte werden in der Konstruktionsabteilung konzipiert und zur Bauausführung vorbereitet. Alles in allem können wir zuversichtlich in Richtung 2023 blicken.

Letzten Mittwoch war es soweit und die Harsch Laufgruppe ist wieder beim BASF FIrmencup auf dem Hockenheimring angetreten. Bei traumhaften Wetter stand vor allem der Spaß im Vordergrund aber auch der Sportsgeist kam nicht zu kurz. So lief unser Kollege Steffen Heim, als Schnellster vom Team Harsch, mit einer Zeit von 23:31 min nach 4,8 km ins Ziel ein.

Es war ein tolles Teamevent und der nächste Lauf findet bereits Mitte Juni statt.
30 Studentinnen und Studenten der DHBW Mosbach besichtigten am vergangenen Donnerstag gemeinsam mit Ihrer Dozentin Frau Helena Böhmer neben unserem Betonwerk in Gondelsheim auch das Haus 25 in unserem bisher größten Bauareal, dem Steinzeugpark.

Nach der Begrüßung in unserem Betonwerk durch Herr Peter Harsch (Betonwerksleiter) und Herr Battenhausen (Prokurist der Projektbau Harsch), führte Herr Harsch die Studenten und Studentinnen in zwei Gruppen gemeinsam mit unserem Produktionsleiter Herr Hohnhäuser durch das Werk. Danach durfte noch etwas Baustellenluft geschnuppert werden: Im Steinzeugpark begrüßte Mario Harsch (Leiter Personal und Marketing) gemeinsam mit Herr Föll (Projektleiter des Bauvorhabens „Steinzeugpark“) die Gruppe. Zunächst gab Herr Harsch Einblicke in das Thema Lean Construction und zeigte dann die Umsetzung auf der Baustelle im Haus 25. Gemeinsam mit dem Projektleiter wurde aus dem Alltag, unter anderem anhand der Taktsteuerungstafel, berichtet und somit die Theorie direkt in der Praxis gezeigt. Im Anschluss fand dann die Begehung der Baustelle statt, wodurch sich die Studentinnen und Studenten gemeinsam einen Überblick über die Umsetzung und Fortschritte verschaffen konnten. Hierbei fiel vor allem die sehr saubere Baustelle auf. Wir haben uns sehr über den Austausch und Besuch gefreut und wünschen den angehenden Bauingenieurinnen und Bauingenieuren weiterhin viel Spaß und Erfolg.
Am Donnerstag, den 28. April besuchten uns 23 Studentinnen und Studenten der Fachschaft Bau des KIT in unserem Betonwerk in Gondelsheim.

Unter dem Titel „Produktion nach Lean Management Ansätzen“ begrüßten unser Betonwerksleiter Peter Harsch und unser Lean Management Koordinator Raphael Berny die Runde. Nach einer kurzen Einführung mit Daten und Fakten zu unserer Firmengruppe und unserem Betonwerk, wurden die angehenden Bauingenieure & Bauingenieurinnen in zwei Gruppen durch unser Betonwerk geführt. Innerhalb der circa 1,5 Stunden langen Besichtigung erhielten Sie Einblicke in die verschiedenen Bereiche und Abteilungen innerhalb unseres Betonwerkes in Gondelsheim.
Die letzten Fragen wurden abschließenden in der gemeinsamen Runde mit ein paar Bretzeln und Getränken erläutert. Es war ein toller Austausch mit den Nachwuchskräften und wir freuen uns auf weitere Kontakte mit der Fachschaft und den Studentinnen und Studenten.
Als Firmengruppe Harsch unterstützen wir mit technischen Hilfsmitteln die Hilfsaktion „Aggregate gegen Aggressor“ des Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.V.

Mithilfe internationaler Partner wurden durch den ISTE Verband ein großer Hilfstransport von Notstrom-Aggregatoren organisiert. Auch wir konnten mit einem zwei Tonnen schweren Diesel-Aggregat und vier weiteren kleineren Benzin-Aggregaten unseren Beitrag zu dieser Hilfsaktion leisten. Die Aggregate sind aktuell überlebenswichtig für abgeschnittene Städte, Kliniken und Notunterkünfte in der Ukraine. Insgesamt vier Fahrer machten sich am Montag, den 21. März 2022 auf den 40-stündigen Weg nach Uzzhorod in die Westukraine.
Dort erfolgte dann der sofortige Weitertransport der Aggregate per Bahn und LKW in 16 Städte im Kriegsgebiet. Auch SWR-Aktuell berichtete am vergangenen Montag von der Hilfsaktion. Über folgenden Link finden Sie den Bericht ab Minute 15:00: SWR Aktuell Baden-Württemberg: SWR Aktuell 19:30 Uhr vom 21.3.2022
Ankunft der Aggregate in der Ukraine Stand 7. April: Die Aggregate gegen Aggressor sind nun in den Kriegsgebieten angekommen.
Die Spendenaktion läuft weiter, gerne können Sie die Hilfskation auch selbst unterstützen und ihre Geldspende auf folgendes Konto der Stadt Ostfildern überweisen:
Empfänger: Stadt Ostfildern bei der Volksbank Mittlerer Neckar eG
IBAN: DE96 6129 0120 0632 6320 03, BIC: GENODES1NUE
Geben Sie im Verwendungszweck „Ukrainehilfe-ISTE“ sowie Ihren Namen und Adresse an, dann wird Ihnen eine Spendenbescheinigung zugesandt. Weitere Informationen zur Hilfsaktion finden Sie auch unter: ISTE – Hilfskonvoi
Wir sind dabei – Lernen Sie uns persönlich kennen!
Diesen Samstag, den 26. März präsentieren sich im Hallensportzentrum in Bretten von 10:00 bis 14:00 Uhr wieder 79 Firmen und Institutionen, um den Schülerinnen und Schülern Ihre Ausbildungs- sowie Studienplätze vorzustellen. Auch wir sind vor Ort und freuen uns auf spannende Gespräche. Gerne informieren wir Sie über die vielfältigen Möglichkeiten in der Baubranche und in unserer Firmengruppe.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: Brettener Ausbildungstag 2022
Auch in diesem Jahr fand am 10. Februar 2022 unsere jährliche und traditionelle Tombola der eingegangenen Weihnachtspräsente aus 2021 statt.

Unter Einhaltung der 2G+ Regelung trafen wir uns zu einem kleinen Umtrunk im Außenbereich des Bauhofs.
Der Erlös von 570 Euro wird dieses Jahr an den Brettener Verein Seelenstark gespendet. Seelenstark e.V. unterstützt Angehörige und betroffene Menschen mit psychischer Erkrankung unter anderem mithilfe von frühzeitiger Aufklärung, professionellen Vorträgen und Veranstaltungen. Die Spendenübergabe fand am Mittwoch, den 23. Februar 2022 statt. „Wir sind begeistert über die Aktion der Firma Harsch für Menschen mit psychischer Erkrankung! Unsere Freude und Respekt gehen an Sie, ihre Kollegen und Mitarbeiter. Wir freuen uns über ihr soziales Engagement und den Firmen Spirit im Unternehmen Harsch. Ganz herzlichen Dank für die großzügige Unterstützung der Harsch Mitarbeiter an unseren Verein. Mit Ihrer Hilfe tragen sie wesentlich dazu bei, dass wir Menschen mit psychischer Erkrankung aufklären und entstigmatisieren können.“, so Dr. Heinz (Vorsitzender des Vereins).
Am 22.12.2021 wurde die neue Brücke über die K1055 an der Autobahnanschlussstelle A81 Böblingen-Ost fristgerecht für den Verkehr freigegeben. Somit kann wie geplant mit dem dreispurigen Ausbau der A81 begonnen werden.

Im Auftrag der ARGE Harsch – Strabag befanden sich der Neubau der Brücke mit den beiden dazugehörigen Betonkreiseln und Straßenanbindungen sowie dem Regenklärbecken mit dazugehörigem Einlaufbauwerk. Die Brücke wurde als eingespannte Stahlverbundbrücke hergestellt. Hierzu wurden 4 Stahlträger mit einer Höhe von bis zu 2,5 m und einer Einzellänge von 47,2 m am Stück gefertigt und auf die Baustelle transportiert. An der Baustelle wurden diese Träger auf ein Traggerüst eingehoben und in die Widerlager eingebunden. Die Besonderheit hierbei war, dass die Stahlträger nicht wie üblich auf Gleitlagern ruhen, sondern direkt in die Betonwiderlager einbinden. Hierzu war es erforderlich, dass bis zum Einhub der Stahlträger lediglich die Schalung der Widerlager gestellt werden konnte. Nach dem Einhub musste die Bewehrung um die Stahlträger herum eingebaut werden, so dass dann bei der Betonage ein Teil der Stahlträger mit in den Beton ragten und dort dauerhaft verankert sind. Nachdem die Stahlträger einbetoniert waren wurden Fertigteile aus unserem Betonwerk in Gondelsheim auf die Baustelle transportiert, um den Überbau herzustellen. Auf die 10 cm starken, freitragenden Fertigteile kamen dann vor Ort noch 20 cm Ortbeton, um die Fertigteile des Überbaus fest mit den Stahlträgern zu verbinden. Für die Fundamente, Widerlager, Aufbeton Überbau und Betonkappen wurden vor Ort 1260 cbm Beton und 210 to Stahl verbaut. Bauzeit der Brücke war von Juni 2021 bis Dezember 2021.
Am Freitag, den 14. Januar 2022 wurden der dualen Hochschule in Mosbach durch Herrn Peter Hauk (Minister für Ernährung, ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg) zwei GeoKoffer überreicht. Wir freuen uns, als Partner der DHBW Mosbach und als Mitglied des ISTE Verbandes (Steine- und Erden-Industrie in Baden-Württemberg), mithilfe unserer Spende einen dieser GeoKoffer ermöglicht zu haben.

Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann begrüßte gemeinsam mit dem Dekan der Fakultät Technik, Prof. Dr. Max Mühlhäuser und dem Leiter des Studiengangs Bauingenieurwesen-Projektmanagement, Prof. Dr.-Ing. Markus Schönit die Gäste und ermöglichte eine Führung durch das Labor. Zuvor erläuterte Herr Thomas Beißwenger, Hauptgeschäftsführer ISTE, den GeoKoffer im Einzelnen, der von Wissenschaftlern und Pädagogen entwickelt wurde und bereits in zahlreichen Bildungseinrichtungen des Landes Verwendung findet. Das multimediale Lehrmittel, beinhaltet neben den 14 wichtigsten Bausteine des Landes Baden-Württemberg auch 33 laminierte Informationskarten für Gruppenarbeiten und einen USB-Stick, auf dem Präsentationen, Arbeitspapiere, Fotos und Filme gespeichert sind. Mit ihnen können die Studenten hinter die Kulissen von Steinbrüchen, Kies- und Sandgruben blicken. Dabei erfahren sie nicht nur, wie die Gesteine im Koffer vor Urzeiten entstanden sind, sondern auch wie sie gewonnen, weiterverarbeitet und als Baustoff oder in zahlreichen industriellen Anwendungen, wie der Papier-, Glas-, Stahl-oder Lebensmittelherstellung, zum Einsatz kommen. Die GeoKoffer sollen das Interesse der Studenten an geologischen Themen künftig erhöhen und die Vorlesungen greifbarer und spannender gestalten.
Nicht nur für die große Anzahl an Stammkundschaft ist unsere Fertigbau ein verlässlicher Partner, auch neue Kunden werden regelmäßig akquiriert. So baut die Firma UB-Blech aus Rutesheim ihren neuen Firmensitz in Neuhausen/Enzkreis mit unserer Fertigbau.

Gesamtverantwortlich für das Projekt ist Prokurist Herr Markus Öchsle. Nach einem ersten Vorgespräch Mitte Dezember 2020 entwickelten die Architekten der Fertigbau verschiedene Entwürfe, zudem wurde im April 2021 ein damals kürzlich fertiggestelltes Gebäude besichtigt, so dass die Bauherrschaft einen ersten Eindruck von der Qualität und dem Ausführungsstandard bekam. Parallel dazu wurde der Bauherrschaft ein Richtpreis an die Hand gegeben. Nachdem sich die Bauherrschaft auf diesen Grundlagen für die Zusammenarbeit mit der Fertigbau entschloss, wurde dies per Handschlag zwischen Herrn Ullrich und Herrn Öchsle besiegelt. So konnte Ende Juni der Bauantrag eingereicht und die vertraglichen Grundlagen ausgearbeitet werden.
Das Projekt wird nach BEG gefördert und im KfW-55-Standard gebaut, dabei kommt neben einer sehr guten Wärmedämmung der Gebäudehülle auch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung und Betonkernaktivierung zum Einsatz. Nachdem die Förderzusage vorlag, wurde der Bauvertrag unterzeichnet. Mitte Oktober räumte die EBRD das Baufeld und verbesserte die Tragfähigkeit des Bodens durch eine flächige Kalkung. Im Anschluss begann die Bauunternehmung mit den Fundamentarbeiten. Mit der Montage der Fertigteile aus unserem Werk in Gondelsheim konnte bereits in KW 50 angefangen und pünktlich vor den Feiertagen abgeschlossen werden. Insgesamt wurden 165 Fertigteile mit einem Gesamtgewicht von ca. 1.060 to transportiert und montiert, wobei das schwerste Einzelteil rund 18,5 to wog. Das Projekt steht unter enormen Zeitdruck, die Bauherrschaft muss bis Ende Juni 2022 aus ihren bisher angemieteten Räumlichkeiten ausziehen. Projektleiter Peter Melter hat deshalb schon frühzeitig die Harsch Profilblech eingebunden, so dass die Trapezbleche Mitte Januar montiert werden, im Anschluss erfolgt die Montage der Blech-Sandwichelemente an der Halle, das Bürogebäude wird komplett mit einer Fassade aus Betonsandwichelementen erbaut.
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