Gründerjahre
1890 - am 11. Dezember wird Rudolf Harsch in Bretten geboren. Nach der Schule erlernt er, wie sein Großvater Friedrich Harsch, den Beruf des Zimmermanns.
1919 - am 1. August entschließt sich Rudolf Harsch Firmenpapiere drucken zu lassen und das Gewerbe "Harsch, Rudolf, Baugeschäft" in Bretten anzumelden. Der erste Auftrag des neu gegründeten Unternehmens ist der Bau eines Stalls beim Sägewerk der Gebrüder Harsch.
1920 - kaum ein halbes Jahr nach der Firmengründung kauft Rudolf Harsch den Steinbruch zwischen Rinklingen und Bretten und legt damit den Grundstock für den heutigen Firmensitz in der Rinklinger Straße.
1923 - am 4. September wird die "Bauunternehmung Harsch" erstmals im Handelsregister des Brettener Amtsgerichts eingetragen. Die Firma arbeitet am Bau der Bahntrasse von Bretten nach Kürnbach und baut im Auftrag des Brettener Stadtbauamts Wohnhäuser in der Hirschstraße.
1924 - Rudolf Harsch beginnt damit, sich im Bereich Tunnelbau zu engagieren. Auch bei der Sanierung der fast schon legendären Schwarzwaldbahn-Strecke, die zwischen Offenburg und Villingen 37 Tunnel durchfährt, ist das junge Unternehmen beteiligt. Damit beginnt die Spezialisierung der Bauunternehmung auf den Tunnelbau.
1926 - im Februar vollendet Harsch den Neubau der Steinzeugfabrik Betsche in Bretten. Allerdings hat sich Betsche, der in Bretten expandieren wollte, übernommen. Harsch sieht sich plötzlich als Gläubiger und steigt so notgedrungen in die Steinzeugfirma ein.
1928 - im Dezember wird im Steinbruch eine Zementhütte gebaut und auf dem Bauhof der Firma Harsch das erste Betonwerk eingerichtet. Produziert werden Universal-Decken nach dem System Lang Mosbach und Harsch Hohlblocksteine.
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Chronik
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Rudolf Harsch, Dipl.-Kaufmann
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Fax +49 (0)7252 77-6215
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