Auf mehreren Beinen
1970 - am 5. August wird die Kraichgau Beton GmbH KG gegründet. Harsch ist als Mitgesellschafter mit 25 Prozent beteiligt. Günter Fleischmann von Harsch und der Gesellschafter Erich Bischoff übernehmen die Geschäftsführung.
1973 - am 3. Juli wird die Fertigbau Harsch GmbH & Co. KG ins Handelsregister eingetragen. Die neue Firma wird aus dem Betonwerk ausgegliedert, um Dienstleistung und Produktion zu trennen. Mit dem Konzept "System-Fertigbau inklusive Planung und allen Leistungen aus einer Hand" setzt Harsch ein bis dahin fast unbekanntes Modell in die Tat um.
1983 - gründet Harsch die Holzbau als neue Firma. Eigentlich zunächst nur, um Lehrlinge ausbilden zu können und damit den Nachwuchs zu fördern.
1991 - Rolf Harsch tritt im Juni in die Firmengruppe ein.
1993 - kauft Harsch zusammen mit der Knittlinger Entsorgungsfirma "Pfitzenmeier und Rau GmbH & Co. KG" eine Fabrik in Belgern. Das neue Unternehmen heißt "HPR Keramik".
1995 - kauft Harsch ein weiteres Steinzeugwerk, das der Oberpfälzischen Schamotte und Tonwerke GmbH in Ponholz inmitten einer Tonabbaugegend in der Oberpfalz.
1996 - Ende des Jahres muss Harsch schweren Herzens sein einstiges Aushängeschild, das "Mutterhaus" der Harsch-Steinzeugbetriebe in Bretten, schließen.
1997 - am 10. März wird der Tunnelofen in Bretten endgültig abgeschaltet.
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Chronik
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Rudolf Harsch, Dipl.-Kaufmann
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